ORE · Vereinigtes Königreich
ORE Teil 1 Vorbereitung: 12-Wochen-Lernplan bis zur Prüfung
· 12 Min. Lesezeit
Ein realistischer 12-Wochen-Lernplan für die ORE Teil 1 Vorbereitung: Er deckt Paper A und Paper B vollständig ab, kombiniert die einzelnen Themen bereits ab der ersten Woche mit Übungsfragen und bietet ausreichend Zeit für drei vollständige Prüfungssimulationen vor dem Prüfungstermin.
Die Prüfungen selbst werden auf Englisch abgehalten; dieser Ratgeber wurde ins Deutsche übersetzt, um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern.
Vom Redaktionsteam von Socket Science · Fachlich geprüft von einer qualifizierten Zahnärztin oder einem qualifizierten Zahnarzt.
Unabhängiges Informationsangebot. DentistUP ist weder mit einer Prüfungsbehörde verbunden noch wird die Plattform von einer solchen empfohlen oder unterstützt. Überprüfen Sie das aktuelle Prüfungsformat, die Termine und die Zulassungsvoraussetzungen stets direkt bei der zuständigen Prüfungsorganisation. Die Inhalte dienen ausschließlich der Aus- und Weiterbildung und stellen keine patientenbezogene klinische Beratung dar.
Welche Kenntnisse werden in ORE Teil 1 geprüft?
Das Overseas Registration Examination (ORE) ist der vom GDC vorgesehene Prüfungsweg zur zahnärztlichen Registrierung im Vereinigten Königreich für Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihren Abschluss außerhalb des Vereinigten Königreichs erworben haben und nicht über einen anderen Weg zur Registrierung berechtigt sind. Teil 1 bildet den schriftlichen Prüfungsabschnitt. Nach Angaben des GDC besteht er aus zwei computergestützten Prüfungsteilen mit einer Dauer von jeweils drei Stunden:
- Paper A umfasst zahnmedizinische Grundlagenwissenschaften und Erkrankungen des Menschen: Anatomie, Bakteriologie, Biochemie, Zahnanatomie und Embryologie, zahnärztliche Werkstoffkunde, Immunologie, Pathologie und Erkrankungen des Menschen, Pharmakologie, Physiologie und Statistik.
- Paper B umfasst Bereiche der klinischen Zahnmedizin einschließlich Recht und Berufsethik sowie Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit.
Die Prüfungsfragen werden als Extended Matching Questions (EMQs) und Single Best Answer Questions (SBAs) gestellt. Sie müssen beide Prüfungsteile bestehen, um zu Teil 2 zugelassen zu werden. Der GDC erlaubt derzeit vier Prüfungsversuche für Teil 1. Informieren Sie sich vor der Anmeldung auf der Website des GDC über die aktuellen Prüfungstermine, Prüfungsorte und geltenden Bestimmungen.
Bevor Sie beginnen: drei wichtige Entscheidungen
Wie viele Stunden können Sie pro Woche lernen? Dieser Lernplan setzt ungefähr 25 bis 30 Stunden konzentrierte Lernzeit pro Woche voraus. Wenn Sie in Vollzeit berufstätig sind, behalten Sie die Reihenfolge der Themen bei und verteilen Sie jede Lernwoche auf zwei Kalenderwochen.
Welcher Prüfungsteil benötigt mehr Zeit? Zahnärztinnen und Zahnärzte mit langjähriger klinischer Berufserfahrung empfinden Paper A häufig als schwieriger, da Kenntnisse der Grundlagenwissenschaften ohne regelmäßige Anwendung mit der Zeit nachlassen. Ein diagnostischer Übungstest in Woche 1 hilft Ihnen, die Lernzeit angemessen auf beide Prüfungsteile zu verteilen.
Wie dokumentieren Sie Ihre Wissenslücken? Führen Sie eine zentrale Liste aller Fragen, die Sie falsch beantwortet oder bei denen Sie geraten haben, und ordnen Sie diese nach Themengebieten. In den Wochen 11 und 12 dient Ihnen diese Liste anstelle des allgemeinen Prüfungsstoffkatalogs als wichtigster Leitfaden.
ORE Teil 1 Vorbereitung: Ihr 12-Wochen-Lernplan
Woche 1
Wissensstand ermitteln und Lernplan erstellen
Lesen Sie die offiziellen Hinweise und den Prüfungsstoffkatalog des GDC zu ORE Teil 1. Absolvieren Sie anschließend einen diagnostischen Übungstest, ohne sich vorher darauf vorzubereiten. Erfassen Sie Ihre Ergebnisse für jedes Fachgebiet und legen Sie fest, in welchen Wochen die einzelnen Themen behandelt werden sollen. Entwickeln Sie eine tägliche Lernroutine, die Sie über zwölf Wochen konsequent einhalten können.
Woche 2
Anatomie und Physiologie (Paper A)
Beginnen Sie mit der Kopf-Hals-Anatomie: Hirnnerven, Blutversorgung, Faszienräume, Kiefergelenk und Kaumuskulatur. Anschließend behandeln Sie die orofaziale Physiologie mit Speichelsekretion, Schluckvorgang und Schmerzleitungsbahnen. Lernen Sie anhand anatomischer Abbildungen und beantworten Sie noch am selben Tag Übungsfragen zu jedem behandelten Thema.
Woche 3
Biochemie, Embryologie und orale Histologie (Paper A)
Kollagen und Mineralstoffchemie, Schmelz- und Dentinbildung, Zahnentwicklung sowie Pharyngealbögen. Diese Themen sind stark visuell geprägt und enthalten zahlreiche prüfungsrelevante Fakten. Kurze tägliche Übungsfragensätze sind deshalb häufig wirksamer als lange, ausschließlich lesebasierte Lerneinheiten.
Woche 4
Mikrobiologie, Immunologie und Pathologie (Paper A)
Orales Mikrobiom und Biofilm, kariogene und parodontopathogene Mikroorganismen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Entzündung, Neoplasien sowie systemische Erkrankungen, die das zahnärztliche Behandlungsvorgehen beeinflussen.
Woche 5
Pharmakologie und zahnärztliche Werkstoffkunde (Paper A)
Analgetika, antimikrobielle Wirkstoffe, Lokalanästhetika, Arzneimittelwechselwirkungen und Arzneimittelverordnung bei medizinisch vorbelasteten Patientinnen und Patienten. Werkstoffkunde: mechanische Eigenschaften, Abformmaterialien, Zemente, Keramiken und Legierungen.
Woche 6
Restaurative Zahnheilkunde und Endodontie (Paper B)
Kariesmanagement, Prinzipien der Kavitätenpräparation, Adhäsivtechnik, Diagnostik pulpal- und periapikalbedingter Erkrankungen, endodontische Behandlung und mögliche Komplikationen.
Woche 7
Parodontologie, Prothetik und Implantologie (Paper B)
Parodontale Klassifikation von 2017 mit Staging und Grading, nichtchirurgische und chirurgische Parodontaltherapie, festsitzende und herausnehmbare Prothetik, Implantatplanung sowie periimplantäre Erkrankungen.
Woche 8
Oralchirurgie, Oralmedizin, Radiologie (Paper B) und erste Prüfungssimulation
Zahnextraktionen und dritte Molaren, Infektionen, Erkrankungen der Mundschleimhaut sowie Auswahl und Interpretation bildgebender Verfahren. Absolvieren Sie am Ende der Woche Ihre erste vollständige Prüfungssimulation und erfassen Sie zu jeder falsch beantworteten Frage das zugrunde liegende Themengebiet.
Woche 9
Kinderzahnheilkunde, Kieferorthopädie und zahnärztliche Betreuung von Patienten mit besonderen Bedürfnissen (Paper B)
Verhaltensführung, Pulpatherapie bei Milchzähnen, dentale Traumata, Platzhaltertherapie, kraniofaziales Wachstum, Malokklusionen sowie die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit zusätzlichen oder besonderen Behandlungsbedürfnissen.
Woche 10
Recht, Berufsethik, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit (Paper B) sowie zweite Prüfungssimulation
Einwilligung und Einwilligungsfähigkeit, Schweigepflicht und Vertraulichkeit, Patientenaktenführung und Dokumentation, Meldung von Bedenken und möglichen Missständen, Infektionsprävention und -kontrolle, Strahlenschutz sowie medizinische Notfälle. Diese Themen werden häufig unterschätzt. Absolvieren Sie am Ende der Woche Ihre zweite vollständige Prüfungssimulation.
Woche 11
Gezielte Aufarbeitung von Wissenslücken
Beginnen Sie keine neuen Themen. Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Schwachstellen, die Ihre beiden bisherigen Prüfungssimulationen aufgedeckt haben. Nutzen Sie dafür themenspezifische Übungsfragensätze und Ihre Fehler- und Wiederholungsliste. Absolvieren Sie am Ende der Woche eine dritte vollständige Prüfungssimulation.
Woche 12
Wissen festigen und ausreichend erholen
Wiederholen Sie Ihre Fehler- und Wiederholungsliste sowie kompakte Zusammenfassungen besonders prüfungsrelevanter Inhalte in moderatem Umfang. Beschäftigen Sie sich in den letzten drei Tagen nicht mehr mit neuen Lerninhalten. Planen Sie Ihre Anreise zum Prüfungsort in London und achten Sie vor beiden Prüfungsteilen auf ausreichend Schlaf.
So sieht ein typischer Lerntag aus
- Lerneinheit 1 (etwa 90 Minuten): Lesen Sie eine kurze Lektion zu einem Thema. Beantworten Sie anschließend unmittelbar 10 Übungsfragen dazu und überprüfen Sie jede Antwort einschließlich der Begründung.
- Lerneinheit 2 (etwa 90 Minuten): Wiederholen Sie dieses Vorgehen mit einem zweiten Thema. Falls die erste Fragensammlung schlecht ausgefallen ist, bearbeiten Sie stattdessen einen weiteren Übungsfragensatz zum selben Thema.
- Lerneinheit 3 (etwa 45 Minuten): Arbeiten Sie ausschließlich mit Ihrer Fehler- und Wiederholungsliste. Beantworten Sie markierte Fragen erneut und entfernen Sie diese erst dann aus der Liste, wenn Sie die zugehörigen Inhalte sicher beherrschen.
- Einmal pro Woche: Bearbeiten Sie einen gemischten Übungsfragensatz aus sämtlichen bisher behandelten Themen, um zu überprüfen, ob Sie die früher erlernten Inhalte weiterhin sicher abrufen können.
EMQs und SBAs richtig beantworten
Bei Single Best Answer Questions (SBAs) kommt es auf Genauigkeit an: Mehrere Antwortmöglichkeiten können teilweise zutreffen, doch nur eine ist im Hinblick auf die Fragestellung die beste Antwort. Lesen Sie zunächst den letzten Satz der Frage, damit Sie genau wissen, wonach gefragt wird. Suchen Sie anschließend im Fragetext nach dem entscheidenden Detail, durch das sich die beiden plausibelsten Antwortmöglichkeiten voneinander unterscheiden.
Extended Matching Questions (EMQs) enthalten eine Liste möglicher Antworten und mehrere kurze klinische Szenarien. Bearbeiten Sie die Szenarien einzeln und verdecken Sie zunächst die Antwortliste, bis Sie selbst eine Lösung formuliert haben. So vermeiden Sie, dass eine lange Liste mit vertraut klingenden, aber falschen Antwortmöglichkeiten Ihre Entscheidung beeinflusst.
Drei Beispielfragen im Stil von Paper A und Paper B
Die folgenden Fragen im Single Best Answer-Format stammen aus der DentistUP-Fragendatenbank. Versuchen Sie, jede Frage selbst zu beantworten, bevor Sie die Erklärung lesen.
Frage 1 · Zahnärztliche Werkstoffkunde · Mechanische Eigenschaften
Welche mechanische Eigenschaft wird durch die Steigung des elastischen Bereichs einer Spannungs-Dehnungs-Kurve dargestellt?
- A. Zugfestigkeit
- B. Bruchenergie
- C. Elastizitätsmodul
- D. Elastizitätsgrenze
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Richtige Antwort: C. Elastizitätsmodul
Der Elastizitätsmodul beschreibt das Verhältnis von Spannung zu Dehnung innerhalb des linear-elastischen Bereichs. Eine steile Kurvensteigung kennzeichnet einen steifen Werkstoff, der sich unter Belastung nur geringfügig verformt. Festigkeitskennwerte beschreiben dagegen die Spannung, bei der ein Werkstoff zu fließen beginnt oder versagt, und nicht die Steifigkeit seiner elastischen Verformung.
Merksatz: Der Elastizitätsmodul beschreibt die Steifigkeit und entspricht der Steigung im elastischen Bereich. Die Festigkeit beschreibt die Spannung beim Einsetzen plastischer Verformung oder beim Versagen des Werkstoffs.
Frage 2 · Histologie und Embryologie · Dentin
In einem sich entwickelnden oralen Gewebe wird eine tertiäre Matrix beobachtet, die von neu differenzierten odontoblastenähnlichen Ersatzzellen gebildet wird. Welche Struktur beziehungsweise welches Stadium liegt vor?
- A. Reparatives Dentin
- B. Retzius-Streifen
- C. Appositionsphase
- D. Sekundärdentin
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Richtige Antwort: A. Reparatives Dentin
Reparatives Dentin lässt sich daran erkennen, dass seine tertiäre Matrix von neu differenzierten odontoblastenähnlichen Ersatzzellen gebildet wird. Seine wichtigste Funktion besteht darin, nach dem Absterben der ursprünglichen Odontoblasten eine schützende Barriere zu bilden. Sein mikroskopisches Erscheinungsbild und seine entwicklungsbiologische Funktion unterscheiden es von benachbarten oralen Geweben.
Merksatz: Reparatives (tertiäres) Dentin wird nach dem Absterben der ursprünglichen Odontoblasten von odontoblastenähnlichen Ersatzzellen gebildet. Reaktionäres Dentin entsteht dagegen durch überlebende Odontoblasten.
Frage 3 · Infektionsprävention und -kontrolle · Desinfektion
Ein Mitglied des Praxisteams geht davon aus, dass das Abwischen einer Behandlungsraumoberfläche mit einem Desinfektionsmittel mittleren Wirksamkeitsniveaus sämtliche bakteriellen Sporen auf dieser Oberfläche zerstört. Warum ist diese Annahme falsch?
- A. Auf diesem Wirksamkeitsniveau ist keine zuverlässige sporozide Wirkung gewährleistet.
- B. Das Mittel ist ausschließlich gegen Viren wirksam.
- C. Das Mittel kann außerhalb des menschlichen Körpers nicht überleben.
- D. Das Mittel wirkt ausschließlich auf Kunststoffoberflächen.
Antwort und Erklärung anzeigen
Richtige Antwort: A. Auf diesem Wirksamkeitsniveau ist keine zuverlässige sporozide Wirkung gewährleistet.
Desinfektionsmittel mittleren Wirksamkeitsniveaus wirken tuberkulozid und sind gegen ein breites Spektrum vegetativer Bakterien, Pilze und vieler Viren wirksam. Sie sind jedoch nicht dafür formuliert oder validiert, bakterielle Sporen zuverlässig abzutöten. Wenn eine sichere Sporeninaktivierung erforderlich ist, muss eine Sterilisation oder ein entsprechend validiertes sporozides Verfahren eingesetzt werden.
Merksatz: Desinfektionsmittel mittleren Wirksamkeitsniveaus wirken nicht zuverlässig sporozid. Zur sicheren Inaktivierung bakterieller Sporen ist eine Sterilisation oder ein validiertes sporozides Verfahren erforderlich.
Prüfungssimulationen: Wann und wie sollten Sie diese absolvieren?
Drei vollständige Prüfungssimulationen in den Wochen 8, 10 und 11 liefern Ihnen genügend Vergleichswerte, um Ihre Leistungsentwicklung zu erkennen, ohne zu viel Zeit von der systematischen Themenbearbeitung abzuziehen. Absolvieren Sie jede Simulation unter realistischen Prüfungsbedingungen. Planen Sie anschließend mindestens ebenso viel Zeit für die Auswertung ein, wie Sie für die Bearbeitung benötigt haben. Ordnen Sie falsch beantwortete Fragen nach Themengebiet statt nach Prüfungsteil und integrieren Sie die betreffenden Themen erneut in Ihre tägliche Lernroutine.
Das Ergebnis einer einzelnen Prüfungssimulation unterliegt gewissen Schwankungen und ist daher nur begrenzt aussagekräftig. Entscheidend ist, ob dieselben Themen wiederholt auf Ihrer Fehlerliste erscheinen. Wenn dies der Fall ist, benötigen diese Inhalte mehr Zeit für die gründliche Erarbeitung und nicht einfach zusätzliche Prüfungssimulationen.
Lernmaterialien zur Ergänzung dieses Lernplans
Beginnen Sie in Woche 1 mit dem kostenlosen ORE-Übungstest, um Ihren Ausgangswissensstand zu bestimmen. Nutzen Sie während jeder Woche die kostenlosen Übungsfragen nach Fachgebiet für kurze Wissensüberprüfungen und in Woche 2 die anatomischen Abbildungen des Kopf-Hals-Bereichs. Unser Leitfaden zur ORE-Vorbereitung behandelt außerdem Teil 2 und den gesamten Weg zur zahnärztlichen Registrierung.
Kostenlose Übungsmöglichkeiten
- Kostenloser ORE-Übungstest
- Übungsfragen zur Kopf-Hals-Anatomie
- Übungsfragen zu Mikrobiologie und Immunologie
- Übungsfragen zur zahnärztlichen Werkstoffkunde
- Übungsfragen zu Berufsethik und Recht
- Übungsfragen zur Infektionsprävention und -kontrolle
- Alle 29 Fachgebiete
Setzen Sie diesen Lernplan mit DentistUP um
Eine Einstufung Ihres Wissensstands und ein individueller Lernplan auf Grundlage Ihres Prüfungstermins, bebilderte Lektionen und drei Tests mit jeweils 10 Fragen zu jedem Thema sowie 20 vollständige ORE-Prüfungssimulationen mit jeweils 100 Fragen.
- Über 10.000 Fragen aus 29 Fachgebieten
- 263 bebilderte thematische Lektionen
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Der Download ist kostenlos. Die Preise werden in USD angegeben. Lokale Preise sind im App Store oder bei Google Play ersichtlich und können gegebenenfalls regionale Steuern enthalten.
DentistUP ist eine unabhängige Lernplattform. Socket Science ist weder mit NDEB, INBDE, JCNDE, ADA, GDC, ORE, ADC oder einer anderen Prüfungsbehörde verbunden noch wird das Unternehmen von diesen unterstützt, gesponsert oder anerkannt. DentistUP enthält keine offiziellen oder aus realen Prüfungen rekonstruierten Prüfungsfragen und garantiert keine bestimmten Prüfungsergebnisse.
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die ORE Teil 1 Prüfung aufgebaut?
Nach Angaben des GDC besteht ORE Teil 1 aus zwei computergestützten Prüfungsteilen mit einer Dauer von jeweils drei Stunden. Paper A umfasst zahnmedizinische Grundlagenwissenschaften und Erkrankungen des Menschen. Paper B behandelt Bereiche der klinischen Zahnmedizin einschließlich Recht, Berufsethik, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Die Aufgaben werden als Extended Matching Questions und Single Best Answer Questions gestellt.
Muss ich beide Prüfungsteile von ORE Teil 1 bestehen?
Ja. Nach den Bestimmungen des GDC müssen Sie sowohl Paper A als auch Paper B bestehen, um zu ORE Teil 2 zugelassen zu werden.
Wie oft darf ich ORE Teil 1 wiederholen?
Der GDC erlaubt derzeit insgesamt vier Prüfungsversuche für ORE Teil 1. Überprüfen Sie die aktuellen Bestimmungen vor Ihrer Prüfungsanmeldung direkt auf der Website des GDC, da sich die Regelungen ändern können.
Reichen 12 Wochen für die Vorbereitung auf ORE Teil 1 aus?
Für Kandidatinnen und Kandidaten, die sich in Vollzeit auf die Prüfung vorbereiten und deren zahnmedizinischer Studienabschluss noch nicht lange zurückliegt, können zwölf Wochen intensiven und strukturierten Lernens ausreichen. Wenn Sie berufstätig sind oder Ihr Studium der Grundlagenwissenschaften mehrere Jahre zurückliegt, sollten Sie denselben Lernplan auf 16 bis 24 Wochen ausdehnen.
Wann sollte ich mit vollständigen ORE-Prüfungssimulationen beginnen?
Beginnen Sie, nachdem Sie die meisten Themen mindestens einmal bearbeitet haben. Bei einem 12-Wochen-Lernplan ist dies normalerweise etwa in Woche 8 der Fall. Frühere vollständige Prüfungssimulationen zeigen Ihnen hauptsächlich etwas, das Sie ohnehin bereits wissen: dass Sie den Prüfungsstoff noch nicht vollständig durchgearbeitet haben.